Häufig gestellte Fragen

Ist Chiropraktik gefährlich?

Nein,  wenn der Therapeut alle Gründe die gegen einen Eingriff sprechen beachtet und ausschließt und gezielte,  sanfte amerikanische Techniken anwendet.
Zwei Prinzipien, die in meiner Arbeit höchste Priorität haben.


Werden die Wirbel „eingerenkt“, leiern dabei nicht die Bänder aus?
Nein,  die Wirbel werden in der amerikanischen Chiropraktik „justiert“, d.h. sie werden durch gezielte, sanfte Impulse innerhalb des normalen Bewegungsausmaßes bewegt, wobei Bänder und Muskeln nicht überdehnt werden.


Wie läuft eine Behandlung ab?

Auf die Anamnese (Erfassung der Vorgeschichte) folgt die Untersuchung, bei der die Haltung begutachtet und anschließend verschiedene Körperfunktionen getestet werden.  Ziel der Untersuchung ist es, ein umfassendes Bild vom aktuellen Gesundheitszustand des Patienten zu bekommen.
Die eigentliche Behandlung besteht in der gezielten und sanften Korrektur von Wirbelfehlstellungen.
Auf diese Weise werden blockierte Gelenke wieder beweglich und daraus resultierende Nervenstörungen gelöst.


Wie oft und wie lange muss ich  mich behandeln lassen?

Ziel einer chiropraktischen Behandlung ist nicht nur die Linderung von akuten Beschwerden,  sondern das Auffinden und Beseitigen der Ursachen für die Störungen. Die Phase der Heilung kann je nach Art und Dauer der individuellen Krankheitsgeschichte unterschiedliche lange dauern.
Im Allgemeinen ist bereits nach ein bis zwei Behandlungen eine wohltuende Wirkung spürbar.

 
Kann man sich vorbeugend behandeln lassen?

Ja, auf jeden Fall.
Eine regelmäßige Kontrolle und Behandlung ist deshalb sinnvoll, weil einzelne Fixierungen und/oder Fehlstellungen der Wirbelkörper nicht unbedingt sofort zu einer Irritation des Nervensystems führen – der Patient verspürt möglicherweise weder Schmerzen noch hat er Bewegungseinschränkungen.
Der Chiropraktiker kann bei regelmäßigen Untersuchungen diese Fehlstellungen feststellen und gegebenenfalls justieren, bevor Veränderungen am Muskel-und Gelenksystem auftreten.